IPLUS-FRAMEWORK

Willkommen bei gipSoft!

Stärkung der Industrie mit Open-Source-Innovationen

Bei gipSoft haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, durch unser bahnbrechendes iPlus-Framework die Autonomie und Freiheit im Industriesektor wiederherzustellen. In einer Welt, die zunehmend von proprietären Systemen und Unternehmenskontrolle dominiert wird, sind wir ein Leuchtturm der Unabhängigkeit und bieten eine leistungsstarke Open-Source Software-Plattform, die Unternehmen, Integratoren und Entwickler gleichermaßen unterstützt.

# Unsere Vision

Wir glauben, dass die Zukunft der Industrie in offener Zusammenarbeit und gemeinsamer Innovation liegt. So wie Linux die Softwarewelt revolutioniert hat, ist das iPlus-Framework bereit, die industrielle Automatisierung zu transformieren, indem es eine flexible, skalierbare und effiziente Lösung bietet, die sich von den Einschränkungen traditioneller Softwaremodelle befreit.

 

# Warum sollten Sie sich für iPlus Framework entscheiden?

  • Für Endbenutzer: Ganz gleich, ob Sie im Maschinenbau oder in einem anderen Fertigungssektor tätig sind, unser Framework bietet Ihnen die Werkzeuge, um die Kontrolle über Ihre Produktionsprozesse zurückzugewinnen. Mit iPlus erreichen Sie eine nahtlose Integration, optimieren die Ressourcenauslastung und behalten die volle Kontrolle über Ihre Daten und Lösungen.

  • Für Integratoren und Entwickler: Bauen Sie mit uns ein nachhaltiges, gemeinschaftsorientiertes Ökosystem auf. Das iPlus-Framework wurde entwickelt, um die Zusammenarbeit zwischen den Disziplinen zu erleichtern und es Ihnen zu ermöglichen, Softwarelösungen zu erstellen und zu erweitern, die den individuellen Anforderungen Ihrer Kunden entsprechen und gleichzeitig Aktualisierungsfähigkeit und Flexibilität gewährleisten.

# Unser einzigartiger Ansatz

Als kleines, finanziell unabhängiges Unternehmen haben wir das iPlus-Framework vollständig in Eigenregie entwickelt, was uns einzigartig positioniert, um diese Befreiungsmission anzuführen. Unsere Plattform kombiniert klassische Programmierung mit einer Low-Code-Umgebung und bietet eine hybride Lösung, die sowohl transaktionsbasierte als auch zeitkritische Echtzeitanwendungen unterstützt.

# Schließen Sie sich der Bewegung an

Der Erfolg unserer Mission hängt von den gemeinsamen Anstrengungen von Endbenutzern, Integratoren und Entwicklern ab. Wir laden Sie ein, uns auf diesem Weg in eine unabhängigere und nachhaltigere industrielle Zukunft zu begleiten. Gemeinsam können wir Lösungen schaffen, die nicht nur innovativ sind, sondern auch frei von den Einschränkungen proprietärer Systeme.

# Unterstützen Sie unsere Mission

Ihre Unterstützung ist entscheidend. Ob durch einen Beitrag zum framework oder unseres MES, die Entwicklung eigener Komponenten oder einfach nur durch die Verbreitung von Informationen, jede Anstrengung stärkt unsere Gemeinschaft und bringt uns dem Erreichen echter industrieller Freiheit näher.

Was ist das iplus-framework?

# Das iplus-framework ist eine Low-Code-Softwareplattform, welche die datenbankbasierte mit der objektorientierten Anwendungsentwicklung und deren Präsentationsebene vereint. Es ist zugleich eine Entwicklungs- und eine Laufzeitumgebung. Im Grunde genommen ist es eine Erweiterung des .NET-Frameworks (NET 7) von Microsoft damit serviceorientierte Client-/Server-Anwendungen leichter, flexibler und schneller entwickelt werden können.

Sie können damit z.B.

  • Transaktionsbasierte Systeme,
  • SCADA-Anwendungen,
  • Mobile Lösungen,
  • zeitkritische, skalierbare Backendlösungen (Multitierfähig),
  • Maschinensteuerungen mit Frontend
  • Industrielle Internet der Dinge Anwendungen (IIoT) ...

mit einem einheitlichen Programmiermodell entwickeln. Mit "einheitlich" ist gemeint, dass es keinen Unterschied macht, ob man eine Klasse für eine serverseitige oder clientseitige Verwendung entwickelt. Ein transaktionsbasiertes Formular wird genauso programmiert wie eine Kommunikationskomponente oder ein Automatisierungsobjekt wie z.B. ein Motor oder Temperatursensor.

# Ihre Lösungen können Sie aber auch als Softwarekomponenten bereitstellen, die wiederum andere Entwickler und Projekteure nutzen, um Ihren Endkunden eine integrierte Gesamtlösung zu liefern. Ein Projekteur muss dafür nicht unbedingt Programmierkenntnisse haben, weil er die Komponenten in der iplus-Entwicklungsumgebung nur noch per drag & drop orchestrieren muss. Serverseitige komponenten laufen auch auf Linux (für IIoT-Zwecke).

 

Dieser neue Ansatz ermöglicht zum einen eine enorme Produktivitätssteigerung und zum anderen eine noch nie dagewesene Bedienerfreundlichkeit und Einfachheit für Entwickler, Projekteure, Berater und Endanwender.

iplus-framework Broschüre herunterladen!

Achitektur

 

# Ein objektorientiertes, komponentenbasiertes und serviceorientiertes Framework bildet den Kern von iplus-framework. Das bedeutet, dass alle Klassen bzw. Komponenten nur per Konfiguration in der Datenbank instanziiert werden. Die Kompilierung zu einem Gesamtsystem entfällt und direkte Referenzen zwischen Assemblies sind nicht unbedingt notwendig weil Instanzen über eine neutrale Schnittstelle miteinander kommunizieren.

# Die Kommunikation zwischen den Instanzen erfolgt entweder im lokalen Speicherraum oder verteilt über viele Netzwerkknoten. Der Entwickler ist dabei von der gesamten Netzwerkprogrammierung völlig befreit. Welche Instanzen auf welchem Rechner laufen, wird nur durch ein paar Mausklicks in der iplus-Umgebung eingestellt. Dieser netzwerktransparente Ansatz ermöglicht eine grenzenlose Skalierbarkeit des Gesamtsystems. Auch die integrierte grafische Workflow-Engine ist skalierbar. Das System arbeitet zudem völlig ereignisgesteuert, um eine fast echtzeitnahe Prozessabarbeitung und Präsentation zu ermöglichen.

# So wie die Instanzen (Modell) voneinander entkoppelt sind so ist auch die Präsentationsebene (View) völlig vom Modell enkoppelt und nur in der Datenbank gespeichert. Der Vorteil dieses Ansatzes ist dass andere Personen, die keine Entwickler sind, die Oberfläche während der Laufzeit ohne Programmierkenntnisse an Ihre Bedürfnisse anpassen können und dabei wissen zu müssen wie die tieferen Softwarebenen funktionieren (z.b. Netzwerkkommunikation, Datenbankzugriffe...) und das nach dem Prinzip WYSIWYG. Auch für Projekteure und Berater ist das ein enormer Vorteil weil Kundenanpassungen extrem schnell durchgeführt werden können. Sie erhalten mit dem iplus-framework ein SCADA-System als "Nebenprodukt", das aber im Gegensatz zu den klassischen SCADA-Systemen viel mächtiger und flexibler ist, weil es keinen Unterschied mehr macht ob Sie einen Motor, einen Kommunikationstreiber, Workflowklasse oder eine transaktionsbasierte Maske entwerfen.

Grenzenlose Erweiterbarkeit

# Mit Microsoft Visual Studio® können Sie Ihre eigenen Bibliotheken entwickeln, die auf dem iplus-framework aufsetzen. Dabei müssen Sie sich nur an ein paar Regeln halten, um sogenannte Automation-Components erstellen zu können. Das Schöne dabei ist, dass Sie sich nur auf die Implementierung Ihrer Logik konzentrieren müssen und der Rest der Komplexität (Netzwerktransparentes Eventhandling, asynchrone Methodenaufrufe, Datenbankzugriff, Persistierung von Objektzuständen, …) für Sie verborgen bleibt. Diese Abstraktion ermöglicht eine universelle Programmierung aller Klassen. Egal, ob Sie ein transaktionsbasiertes Businessobjekt (z.B. Lagerverwaltungskomponente), ein Automatisierungsobjekt (z.B. Ventil, Motor, ...), eine Kommunikationskomponente (z.B. ERP-Anbindung, Mailkomponente, Scanner, SPS-Treiber …) oder etwas anderes programmieren wollen, das Programmiermodell ist immer dasselbe und vor allem einfach!

# Für kleinere projektspezifische Anpassungen benötigen Sie kein Visual Studio, sondern entwickeln direkt in der iplus-Entwicklungsumgebung. Die Entwicklungsumgebung besteht im Wesentlichen aus dem Projekt-Konfigurator, Oberflächendesigner, Workflowdesigner und Code-Editor. Kompilierte Klassen aus Assemblies können im objektoriertierten Sinne virtuell um Eigenschaften, Methoden, Designs, etc. erweitert werden. Es macht daher keinen Unterschied ob Sie Datenbanktabellen (Entity-Framework) um Eigenschaften erweitern oder eine Klasse zur SPS-Kommunikation mit Prozessvariablen konfigurieren. Diese Abstraktion und Standardisierung führt zu einer besseren Wiederverwendbarkeit und Erweiterbarkeit und einer kürzeren Einarbeitungszeit in bestehende Projekte für andere Personen.

# Dadurch, dass die iPlus-Entwicklungsumgebung mit dem iplus-framework programmiert ist, können Sie diese ebenfalls objektorientiert erweitern, und sich selbst Werkzeuge bauen, die ihr Tagesgeschäft beschleunigen und die Projektierungszeit wesentlich verkürzen.

 

Ihre eigene Lösung

 

# Wie Sie iplus-framework verwenden ist Ihnen völlig freigestellt.

# Entweder nutzen Sie direkt, das standardmäßige iplus-Frontend oder Sie machen Ihr eigenes Produkt daraus.

# Sie können aber auch Ihre Lösung als Softwarekomponente vertreiben, das auf anderen iplus-Installationen (Runtime) gehostet wird. Dies erfolgt rein durch Konfiguration in der iPlus-Entwicklungsumgebung (Orchestrierung) wo auch Komponenten von anderen Herstellern eingebunden werden. Somit läuft Ihr Produkt gemeinsam mit anderen Produkten auf dem gleichen Zielsystem. Zudem können Ihre Softwarekomponenten und die Komponenten von anderen Herstellern miteinander kommunizieren ohne eine direkte DLL-Abhängigkeit zu haben.

# Unabhängig davon, ob sie es komponentenbasiert oder als eigenes Endprodukt vertreiben, enthält iplus einen integrierten Lizenzmanager zur kommerziellen Nutzung.

Update– und Upgrade

# Mit dem integrierten Paketverwaltungssystem, können Sie Ihre Bibliotheken, Projektkonfigurationen, Designs, etc. als Updatepaket exportieren. Somit können Sie entweder Ihren Lizenznehmern Updates zur Verfügung stellen oder Ihren Endkunden Ihre projektspezifischen Änderungen ausliefern, die Sie zuvor auf Ihrem Entwicklungssystem getestet haben. Sogar direkte Update-Transfers von Datenbank zu Datenbank sind möglich.

# Das Konzept der losen Kopplung von Komponenten ermöglicht es, dass iplus-framework Updates, die wir ausliefern, unabhängig von Ihren Paketupdates eingespielt werden können.

# Das iplus-Paketverwaltungssystem ähnelt dem Konzept von nuget-Paketen jedoch mit den wesentlichen Unterschied, dass

  • die Softwarekomponenten nicht durch eine Endkompilierung zusammen verbunden werden,
  • dass ein Softwarepaket auch nur deklarativ sein kann (keine .NET-Assemblies, sondern nur Projektkonfigurationsdateien und GUI-Beschreibungen XAML),
  • die Pakete während der Laufzeit (z.B. in einem Produktivsystem) hinzugefügt werden können

# Daraus ergeben sich folgende Vorteile:

Es können unterschiedliche Parteien (Projekteure, Berater, Entwickler, Teams) unabhängig voneinander an einer Gesamtlösung arbeiten.

Die Erweiterung der Gesamtlösung kann für zeitkritische Systeme zum Teil sogar während des Produktivbetriebs stattfinden. Wenn dann ein geeignetes Zeitfenster zur Verfügung steht, können die iplus-framework Dienste bereits mit der fertig konfigurierten Einstellung neu gestartet werden.

Integriertes Change-Request-Management: Projektierungen die auf Testsystemen erstellt wurden (lokaler Rechner, gemeinsames Testsystem...), können per Export-/Import auf das Produktivsystem übertragen werden.

 

GUI & SCADA

 

# Die vektorbasierte 2D-/3D-Oberfläche (WPF) wird dynamisch aus der Datenbank generiert (XAML). Designs können entsprechend der Objektorientierung überschrieben werden. Die gesamte Oberfläche wie Masken und Steuerelemente kann während der Laufzeit individuell angepasst werden und ist trotzdem updatefähig. Außerdem ist sie adaptiv und passt sich jeder Bildschirmauflösung an. Für mobile Anwendungen verwenden wir MAUI.

# Hierarchisches und einheitliches Alarmsystem für alle Komponenten. Unbegrenzte Alarmhistorie und Verknüpfbarkeit mit Anwendungsdaten (Produktionsauftrag, Batch, Materialwirtschaft, ...)

# Prozessvariablen-Logging. Jede Eigenschaft einer beliebigen Instanz kann ereignisbasiert geloggt und in einem Kurvendiagramm dargestellt werden. Das Kurvendiagramm kann sowohl Live– als auch Historienwerte auf verschiedenen Skalen darstellen. Das Steuerelement zur Darstellung der Kurven bietet sehr viele Einstell- und Präsentationsmöglichkeiten.

# FAQ: Desktop/Mobile vs. Browser?

Was wir oft vergessen: Der eigentliche Zweck des Browsers ist die Übermittlung von Informationen an unbekannte Nutzer. Und der eigentliche Zweck von Cloud Computing ist der Lastausgleich und die Skalierbarkeit, wenn die Anzahl der Benutzer, die Internetdienste nutzen, unerwartet steigt. Wenn Sie den Benutzer kennen – wo liegt das Problem beim Starten einer lokalen App, die über das Internet/Intranet eine Verbindung zu Diensten herstellt?
Das Argument der einfachen Anwendungsbereitstellung per Cloud für Unternehmensanwendungen versus On-Premises ist schwach, wenn die On-Premise-Bereitstellung gut und einfach ohne Installation (One-Click) erfolgt. Und ein MVC-Pattern mit verschiedenen Programmiersprachen und komplizierten JS-Frameworks auf Server- und Clientseite ist nicht die richtige Wahl, wenn Sie Anwendungen für bekannte Benutzer effizient und zeitsparend entwickeln möchten. Das MVVM-Pattern, der sauberen Trennung von Ansicht und Modell, ist technisch gesehen eine viel bessere Lösung. Mehr über MVVM.

Workflows

# ISA-S88 (DIN EN 61512).

# Grafischer Workflow-Designer zur Programmierung aller Arten von Prozessabläufen. Damit können Sie Ihre eigenen Geschäftsprozesse jeglicher Art abbilden. (z.B. Produktionsprozesse, Logistische Prozesse, Maschinensteuerungen…).

# Grafische Programmablaufhistorie. Sämtliche Prozessschritte, die bei der Abarbeitung eines Workflows ausgeführt werden, werden samt Ihren Parametern protokolliert. Mit einem Log-Viewer können Sie anschließend das Protokoll  in Gantt-Darstellung anschauen. Ein komfortables und umfangreiches Suchsystem hilft dem Anwender Prozessprobleme zu erkennen und zu optimieren.

# Umfangreiche Diagnose- und Logmöglichkeiten. Objekt-Explorer (Live-Debugger), der den Objektzustand aller Instanzen samt ihren Eigenschaften (ob Server– oder Clientseitig) visualisieren und manipulieren kann.

 

SPS

OPC-UA, Modbus-TCP und RFC1006 (Simatic®)-Treiber.

# Konvertertechnik Jedes Ingenieurbüro programmiert seine SPS auf unterschiedlichste Weise. Wir bieten Ihnen optimale Hilfsmittel an, um iplus-framework möglichst schnell an Ihr SPS-Modell zu adaptieren und Projektierungszeiten wesentlich zu verkürzen.

# Vollständige Beckhoff®-TwinCAT3®-Integration. Wir haben unser iPlus-Automation-Component-Modell auch in TwinCAT3® objektorientiert umgesetzt. Somit können Sie Ihr iPlus-Projekt fast 1:1 in TwinCAT® abbilden. Unser TwinCAT-Projekt-Synchronisator hilft Ihnen dabei und generiert bzw. synchronisiert Ihr gesamtes iPlus-Projekt mit dem TwinCAT®-Projekt. Anschließend können Sie sich dann voll und ganz auf die restliche, projektspezifische Logik-Programmierung konzentrieren. Dank unseres speziellen TwinCAT-Kommunikationstreibers müssen Sie nichts mehr konfigurieren und die Kommunikation mit allen Objekten funktioniert Plug-and-Play. Aufgrund der eventbasierten Programmiertechnik aktualisiert sich die iPlus-Visualisierung im Millisekundenbereich. Letztendlich ersparen Sie sich 80% der SPS-Programmierzeit und 100% der Konfigurationszeit.

Sonstige Funktionen

# XAML-basierter grafischer Reportgenerator. Es können nicht nur Reports aus Datenbankdaten erstellt werden, sondern aus dem gesamten verfügbaren Objektmodell (Livewerte von Komponenten, serialisierbare Objekte, …)

# Mehrsprachigkeit. Es können beliebig viele Sprachen hinzugefügt werden. Es werden nicht nur die Funktionen übersetzt, sondern es können auch Felder aus Anwendungstabellen übersetzt werden.

# Gruppenbasiertes Rechtesystem Es können Schreib– und Sichtbarkeitsrechte für alle Objekte, Eigenschaften und Methoden vergeben werden. Was bedeutet das konkret? Egal welche Art von Klasse oder Komponente in der iplus-Entwicklungsumgebung registriert ist, obliegt der Rechteverwaltung. Ob Sie einen Einschaltbefehl für eine Motorinstanz, eine Buchungsmethode in einer Lagerverwaltungsklasse, die Eigenschaft eines Entity-Objektes (Tabellenfeld) oder den Zugriff auf eine Prozessvariable eines konfigurierten SPS-Treibers administrieren möchten - alles ist dank der Abstraktion des iplus-frameworks einheitlich!

# Rollenbasiertes Online-Dokumentationssystem. Die Dokumentation kann aus unterschiedlichen Rollen heraus dargestellt und verknüpft werden.

# Corporate Design. Sie können den Stil und das Design von iPlus nach Ihren Vorstellungen und der CI Ihrer Firma anpassen.